MEINE BÜCHER

und was sie mir bedeuten.

Gefährliche Theologien. Wenn theologische Ansätze Machtmissbrauch legitimieren.

Der Tagungsband zur Tagung „Machtkritik durch Theologie“ vom 4. und 5. Juni 2020 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist der erste von mir herausgegebene Sammelband. Neben den Tagungsbeiträgen enthält er eine Reihe weiterer Perspektiven auf die Frage, wann Theologien gefährlich werden. Er enthält biblische, systematische, kirchenrechtliche, philosophische und historische Perspektiven.

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Nur die Wahrheit rettet. Der Missbrauch in der katholischen Kirche und das System Ratzinger.

Das Buch, das mich mit Abstand am meisten gekostet hat, nicht nur weil es in der ersten Covid-Welle 2020 entstanden ist, mit wochenlang geschlossener Kita und einer schier unbewältigbaren Arbeitsbelastung. In der Arbeit an diesem Buch und der Auseinandersetzung mit der Frage, welche Rolle Joseph Ratzinger / Benedikt XVI. im kirchlichen Umgang mit Missbrauch spielte, habe ich Kapitel für Kapitel gesehen, dass alles noch viel schlimmer ist als ich je gedacht hätte. Die Arbeit hieran war alles andere als ein Vergnügen.

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Was ist ein Original? Eine Begriffsbestimmung jenseits genieästhetischer Stereotype.

Meine Dissertation. Eingereicht am Philosophischen Seminar der WWU Münster im Jahr 2018, verteidigt im Februar 2019 und veröffentlicht im Januar 2020. Das Buch, an dem ich mit Abstand am längsten gearbeitet habe, das mir mit Abstand am meisten Spaß gemacht hat – und auf das ich von allen am meisten stolz bin.

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Schuld und Verantwortung. Ein Gespräch über Macht und Missbrauch in der Kirche.

Dieses Buch enthält in voller Länge das Gespräch, das ich im Februar 2019 mit dem Wiener Kardinal und Erzbischof Christoph Schönborn geführt habe. Ohne Vorsprachen, ohne Interventionen von Dritten, ohne Moderation. 

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Spiritueller Missbrauch in der katholischen Kirche.

 

 

Dieses Buch ist aus einer Reihe von Vorträgen entstanden.

Seit Sommer 2017 bin ich immer wieder zu Vorträgen über „spirituellen Missbrauch“ angefragt worden. Meine Grundthese: Es gibt sowohl aus ethischer wie aus theologischer Perspektive ein spirituelles Selbstbestimmungsrecht: Jeder Mensch hat ein Recht darauf, sein geistliches Leben (ob in Form religiöser Akte oder in Form einer nicht religiös verorteten Sinngebung) frei von Zwang und Manipulation zu führen. Im Laufe kurzer Zeit ist das Buch so etwas wie ein Standardwerk zu geistlichem Missbrauch in der katholischen Kirche geworden, was mich sehr freut.

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Nicht mehr ich.

Die wahre Geschichte einer jungen Ordensfrau.

 

Mein erstes Buch. Geschrieben, um auf gefährliche Dynamiken innerhalb der katholischen Kirche zu verweisen. Weil es so viele Geschichten wie meine gibt, Geschichten von jungen idealistischen Menschen, die in katholischen Organisationen Erfahrungen von geistlichem Missbrauch, Ausbeutung, sozialer Isolation, Kontrolle und sexuellen Übergriffen machen und die bei kirchlichen Verantwortungsträgern auf taube Ohren oder folgenlose Erschütterungsbeteuerungen stoßen.

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